ALLGEMEINE FRAGEN ZUR

„WOCHE DES GUTEN LEBENS“

Was ist die „Woche des guten Lebens“?

Warum der Termin im Mai 2021 und warum der Zeitraum von einer Woche?

Im Kerngebiet rund um die Louisenstraße wird das Parken nicht erlaubt sein. Wo sollen die normalerweise dort parkenden Autos dann hin?

Was ist mit Gewerbetreibenden in der „Woche des guten Lebens“? Bleiben diesen nicht die Kund*innen weg?

Greift die „Woche des guten Lebens“ nicht in die persönliche Freiheit der dort wohnenden Menschen ein?

Was kommt nach der „Woche des guten Lebens“?

Wer sind die Initiator*innen?

Warum die Äußere Neustadt als Ort für die „Woche des guten Lebens“?

Was ist mit Taxis, Pflegediensten und Menschen, die auf ihr Auto angewiesen sind, z.B. Pendler*innen und mobilitätseingeschränkte Personen?

Ist die "Woche des guten Lebens" nicht total unsozial?

Was ist, wenn die Menschen in der Äußeren Neustadt das Projekt nicht wollen? Bestimmen dann ein paar Minderheiten, was im Viertel passieren soll?

Ich will mitmachen! Was kann ich tun?

Was spricht für eine „Woche des guten Lebens“?

Wie kann der Straßenraum während der "Woche des guten Lebens" genutzt werden?

Gibt es in der „Woche des guten Lebens“ ein verbessertes Angebot für den ÖPNV, z.B. vergünstigte Fahrkarten?

Führt das Projekt nicht dazu, dass nachts lautstark auf den Straßen gefeiert und gelärmt wird?

Wie unterstützt die Landeshauptstadt Dresden die „Woche des guten Lebens“?

In welchem Gebiet findet die „Woche des guten Lebens“ statt?

Welche Regelungen gelten für PKWs, Motorräder und Fahrräder?

Was würde sich für Radfahrer*innen ändern?

Wird die Äußere Neustadt durch die „Woche des guten Lebens“ attraktiver und die Mieten teurer (Stichwort Gentrifizierung)?

Was ist mit ähnlichen Verkehrsexperimenten in anderen Städten? Was haben diese gebracht?