Was ist die „Woche des guten Lebens“?

Warum dieser Zeitraum und warum so eine große Fläche?

Wie viele Autos gibt es eigentlich in der Äußeren Neustadt und wo sollen diese in der „Woche des guten Lebens“ hin?

Was ist mit Gewerbetreibenden in der „Woche des guten Lebens“? Bleiben diesen nicht die Kund*innen weg?

Greift die „Woche des guten Lebens“ nicht in die persönliche Freiheit der dort wohnenden Menschen ein?

Was kommt nach der „Woche des guten Lebens“?

Wer sind die Initiator*innen?

Warum die Äußere Neustadt als Ort für die „Woche des guten Lebens“?

Was ist mit Pendler*innen und Menschen, die auf ihr Auto angewiesen sind?

Wie soll der Lieferverkehr in der „Woche des guten Lebens“ organisiert werden?

Was ist, wenn die Menschen in der Äußeren Neustadt das Projekt nicht wollen? Bestimmen dann ein paar Minderheiten, was im Viertel passieren soll?

Was ist mit ähnlichen Verkehrsexperimenten in anderen Städten? Was haben diese gebracht?

Warum braucht es eine „Woche des guten Lebens“?

Wie stellen wir uns die „Woche des guten Lebens“ vor?

Gibt es in der „Woche des guten Lebens“ ein verbessertes Angebot für den ÖPNV, z.B. vergünstigte Fahrkarten?

Werden die autofreien Straßen dann nicht zu Fahrradrennstrecken? Führt das Projekt nicht dazu, dass nachts lautstark auf den Straßen gefeiert und gelärmt wird?

Wie unterstützt die Landeshauptstadt Dresden die „Woche des guten Lebens“?

In welchem Gebiet soll die „Woche des guten Lebens“ stattfinden?

Soll die Äußere Neustadt für alle Autos gesperrt werden? Was ist mit Lieferverkehr, Einsatz- und Reinigungsfahrzeugen, Taxis und Menschen, die mobilitätseingeschränkt sind?

Ist die Woche des guten Lebens nicht total unsozial?

Wird die Äußere Neustadt durch die „Woche des guten Lebens“ attraktiver und die Mieten teurer (Stichwort Gentrifizierung)?

Was ist mit ähnlichen Verkehrsexperimenten in anderen Städten? Was haben diese gebracht?